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Hamburg, Amsterdam, London

Samstag, 14. Juni 2008

Um 15.20 Uhr legt die Petrine in Hamburg St. Pauli ab. 18 Segelfreunde sind an Bord, die das Wattenmeer, Holland, Amsterdam und London kennenlernen wollen. Auf der Pier bleiben einige Petrinefreunde zurück, die extra gekommen sind, um die Leinen los zu werfen und eine gute Reise zu wünschen. Sicherheitseinweisung und Wacheinteilung haben wir bereits hinter uns, unser Schiff ist voll bebunkert mit Lebensmitteln, Wasser, Treibstoff. Wir sind bereit. Allerdings: Das Wetter ist uns nicht gewogen. Ganz und gar nicht. Für die kommenden Tage ist strammer Wind aus West und Nordwest angekündigt. Da kann sich die Petrine nicht auf die offene Nordsee hinauswagen. Nun denn, wir tuckern erstmal mit günstigem Gezeitenstrom (und strammem Gegenwind) elbabwärts durch den Hamburger Hafen. Das sieht schon mal ganz gut aus. Später werden die Ufer grüner und die Sonne kommt durch. Die Küche arbeitet sich bestens ein, nachmittags gibt es Erdbeerquark und abends eine kräftige Suppe. Um 19.50 machen wir in Glückstadt fest, denn jetzt setzt der Flutstrom ein. Einige von uns verholen sich ins schöne Städtchen – Glückstadt ist die dänischste Stadt in Deutschland – andere gehen früh schlafen.

Sonntag, 15. Juni 2008

Um 4.00 morgens starten wir in Glückstadt. Elbäbwärts geht es zügig voran, immer schön außerhalb der Fahrwassers, denn der Schiffsverkehr ist beeindruckend.Containerriesen von mehr als 300 Metern Länge fahren an uns vorbei. Darum verholen wir uns in den Seitenarm der Medemrinne, wo wir um 8.00 zu Anker gehen. Frühstückszeit, anschließend machen wir uns mit den Segeln vertraut. Um 13.00 setzen wir die Segel und kreuzen mit dem beginnenden Ebbstrom dem Wattenmeer entgegen. Leider zeigt es sich von der tückischen Seite: Um 14.40 fahren wir uns auf dem Kratzsand fest. Die Rinne zwischen den Sandbänken hat sich verlagert. Um 18.20 ist Niedrigwasser und Spaziergänge im knietiefen Wasser rings um das Schiff sind möglich. Zum Glück keine Gefahr: Wind und Strom lassen uns um 20.50 wieder aufschwimmen. Unter Maschine motoren wir gegen die Tide elbabwärts um  nach Mitternacht bei Hochwasser den Neuwerker Wattrücken zu queren.

Montag, 16. Juni

Kurz bevor es Ernst wird schiebt sich eine dicke Regenwolke vor den Mond. Im Lichtkegel des Suchscheinwerfers finden wir dennoch die Pricken und bringen das Wattenhoch hinter uns. Um 1.00 fällt der Anker in der Ostertelte. Weiter gehts um 9.45; mit diesem Hochwasser müssen wir 2 Wattenhochs überqueren, um in die Weser zu kommen. Bei feinstem Sonnenschein können wir sogar segeln und schaffen beide Barren! Der Wetterbericht verspricht weiterhin westliche Winde von 5 bis 7 Beaufort, aber nach unserem Watten

erfolgserlebnis wächst wieder die Zuversicht. Wir kommen trotzdem vorwärts!
Nachmittags tuckern wir bei Sonnenschein und Gegenwind weserabwärts. Unterwegs haben wir es bereits mit bemerkenswerten Wellen zu tun, aber draußen auf den Außensänden zwischen Weser und Jade machen wir ganz neue Erfahrungen. Mit gerefftem Groß und Fock geht es durch die Brandung. Nach 10 Minuten sind wir über die Sandbank, aber an Deck ist nichts mehr trocken. Beeindruckt blicken wir zurück auf das schäumende Wasser. Wir segeln südwärts in der Jade.
Vor dem Wattfahrwasser der Minsener Oog warten wir auf die Flut und um 22.00 geht es Anker auf. Im letzten Büchsenlicht, unterstützt vom fast vollen Mond passieren wir die beprickten Wattfahrwasser hinter den Inseln Minsener Oog und Wangerooge. Kurz nach Mitternacht machen wir im Fährhafen von Wangerooge fest. Wir sind in Ostfriesland, dahinter kommt schon Holland und dort liegt unser Ziel Amsterdam. Der Westwind macht uns Schwierigkeiten, aber er soll uns nicht aufhalten.

Dienstag, 17. Juni

Zum Frühstück gibt es frische Brötchen. Auf Wangerooge scheint die Sonne. Der Westwind hat nachgelassen. Mit dem 12.00-Hochwasser fahren wir durch das Seegatt auf die Nordsee hinaus und weiter nach Westen. Der Westwind ist heute moderat, die Sonne scheint den ganzen Tag. Um 18.00 machen wir auf Norderney fest. Fast alle nutzen den Zwischenstop für einen Spaziergang über die Insel in der Abendsonne. Um 21.30 fahren wir weiter. Überraschenderweise weht der Wind aus Südost, kein Wetterbericht hatte davon gesprochen. Im Memmert-Wattfahrwasser können wir Segel setzen und um Mitternacht passieren wir südlich der kleinen Insel Memmert. Jetzt segeln wir mit dem Ebbstrom in der Ems, der Vollmond scheint aufs Schiff und auf eine zufriedene Mannschaft. Morgen sind wir in Holland!

Mittwoch, 18. Juni

Bis um 7.00 morgens segeln wir mit rauschender Fahrt nördlich der westfriesischen Inseln. Dann kommt uns der Gezeitenstrom entgegen und der Wind dreht von Süd auf Südwest. Zunächst kreuzen wir noch dagegen an, in der Hoffnung es möge besser werden. Um 11.30 starten wir die Maschine um bis zum Abend das Seegat westlich von Terschelling zu erreichen. Der Wind nimmt jedoch zu, die See wird grob und um 14.00, noch 18 Seemeilen vom Seegat entfernt, drehen wir um. Es gibt noch ein anderes Mauseloch, in dem wir verschwinden können: Das Lauwersmeer südlich der Insel Schiermonnikoog. Wieder geht es mit brausender Bugwelle durch die See, nur diesmal leider den Weg zurück, den wir heute morgen nach Westen gesegelt sind. Um 17.00 sausen wir durch das Seegat zwischen Ameland und Schiermonnikoog und 2 Stunden später sind wir fest in Lauwersoog. Von hier ist es möglich, über die friesischen Kanäle ins Ijsselmeer zu gelangen. Angesichts des Wetterberichtes (SW 6 bis 7) ist eine Kanalfahrt durch Friesland genau das richtige Programm. Heute sind wir jedenfalls lange und sehr flott gesegelt und wir belohnen uns mit einem Grillabend.

Donnerstag, 19. Juni

Um 9.30 ist die Robbengatschleuse klar für uns und wir werden ins Lauwersmeer abgeschleust. Dieser kleine See begrüßt uns mit jaulendem Gegenwind und Gischt an Deck. Wie schön, dass wir bei diesem Wetter nicht auf der Nordsee sind. Nur mühsam kommen wir vorwärts zum Kanal Dokkumer

Grootdijp, aber wir werden von schöner Schilflandschaft ringsumher bei Laune gehalten. Der Kanal ist überraschend klein und an manchen Stellen nur 15 Meter breit. Trotzdem macht sich hier anscheinend niemand etwas aus Begegnungsverkehr. Alles wird ruhig und unspektakulär abgewickelt. Ortsdurchfahrten schlängeln sich durch die Vorgärten, rechts und links im Kanal liegen alle möglichen Böötchen vertäut, sodass kaum noch Platz für die Durchfahrt ist. Aber irgendwie geht es dann doch. Mittags fahren wir in strömendem Regen durch das Städtchen Dokkum. Vier Brücken müssen passiert werden. Der Brückenwärter radelt an Land nebenher, um die Brücken für uns zu bedienen. Geduldig warten die vielen Radfahrer und wenigen Autos. Am Nachmnittag pausieren wir in Burdward, einer Idylle aus dem Bilderbuch mit kleinen Häuschen, die längs des Kanalufers aufgereiht sind und einer Windmühle, die ein Sägewerk antreibt. Weiter geht es nach Leeuwarden durch die sich windende Dokkumer Ee. Mitunter hat man das Bedürfnis, sich bei den Leuten am Ufer zu entschuldigen, dass man so dicht an ihren Fenstern vorbeifährt. In Leeuwarden kommt Mark aus Amsterdam an Bord und hält in Landesprache den Funkkontakt zu den Brückenwärtern. 11 Brücken passieren wir allein ein Leeuwarden und mit Marks Unterstützung klappt alles bestens. „Kein Wunder“, sagt Mark, „wenn die Deutschen weiterfahren wollen, helfen wir Holländer gerne.“
Abends machen wir bei einem kleinen Hafen am Ufer des Princes-Margriet-Kanals fest, gerade noch rechtzeitig zur zweiten Halbzeit von Portugal gegen Deutschland. Oh je, alles geschlossen, keine Kneipe in der Nähe und kein Fernseher. Wie gut, dass es in Holland keine Gardinen gibt. Aus einer betont unauffälligen Gruppe heraus lugt einer mit dem Fernglas auf den Bildschirm und kommentiert das Geschehen für die Umstehenden. Nach dem glücklichen Ausgang von Fußballspiel und Kanalfahrt ist noch lange was los an Deck.

 

Freitag, 20. Juni

Ein sonniger Morgen am Princes-Margriet-Kanal.

Ab 9.30 motoren wir gegen starken Südwestwind. Um 11.40 erreichen wir das Sneekermeer. Schiffe sind hier überall unterwegs. Es überrascht uns nicht mehr, wenn Masten neben Kirchtürmen aufragen oder mitten in einer Wohnsiedlung ein Jachthafen liegt. Autobahnen werden gern unter den Wasserstraßen durchgeführt, Schienenwege bereitwillig für den Freizeitverkehr unterbrochen. Tonnenschwere Berufsschifffahrt fährt gemächlich mittenmang und alles klappt doch irgendwie und ohne Aufregung.

Am frühen Nachmittag pausieren wir im schönen Dorf Heeg, wo ebenfalls Segelboote direkt vor der Kaufhalle liegen. Um 19.00 lassen wir in Stavoren die Kanäle hinter uns: Wir segeln über das Ijsselmeer. Dieses widerlegt gleich ein paar Vorurteile, indem es erstens auch bei viel Wind (West 6) schön ruhig bleibt, zweitens (wegen viel Wind?) keineswegs überfüllt ist und drittens überhaupt einen einladenden Eindruck auf uns macht. Wir sind froh, mal wieder segeln zu können und dann auch noch so flott. Kurz vor Mitternacht machen wir in Lelystad fest. Unsere holländischen Freunde haben Bier, Käse und friesische Wurst mitgebracht. Die Nacht wird lang.

 

Samstag, 21. Juni

Vormittags besichtigen wir die Batavia, einen riesengroßen originalgetreuen Nachbau des holländischen Ostindienseglers aus dem 17. Jahrhundert. Das Achterkastell der Batavia hat etwa die Höhe der Petrinemasten; die Unterkünfte der Soldaten und Matrosen sind dagegen skandalös knapp dimensioniert. 1800 Kubikmeter Eiche wurden für diesen Nachbau verwendet. Nach dem Mittagessen tuckern wir über das Markermeer die letzten Meilen nach Amsterdam. Kurz vor den Oranjeschleusen bunkern wir Diesel und essen zu Abend.  Gegen 20.00 machen wir fest und verholen in die Kneipen. Wir wollen mal eine zünftige Siegesfeier und eine rauschende Party in Oranje live erleben. Aber daraus wird nichts: Die Holländer verlieren gegen Rußland.
Wir dagegen haben unser Etappenziel erreicht: Amsterdam nach einer schönen Woche, trotz maximalem Gegenwind.

Sonntag, 22. Juni

Heute bleiben wir in Amsterdam. Grachtenrundfahrten, Rembrandt, U-Bahn Baustelle angucken, Rijksmuseum, Shoppen, Pommes essen.

Montag, 23. Juni

Wir bleiben noch einen Tag in Amsterdam. Hier ist es nämlich aussergewöhnlich schön. Seefahrt überall in der Stadt. Und für Dienstag versprechen die Wetterberichte Ostwind. Um 19.30 fahren wir mit Maschine ostwärts auf dem Nordseekanal nach Ijmuiden. Dort werden wir in die Nordsee geschleust und machen um 22.45 fest. Morgen früh soll uns dann der Ostwind nach England in die Themsemündung herüberwehen.

Dienstag, 24. Juni

Holland wird uns als ein wunderschönes Seefahrerland in Erinnerung bleiben. Schiffe und Wasserwege sind hier prima in den Alltag integriert. Menschen fahren zur See und auf den Kanälen, wohnen auf Schiffen in den Grachten, arbeiten im Schiff- und Wasserbau. Ein Extrem haben wir auf den letzten 10 Meilen im Nordseekanal erlebt: Raffinerie, Kraftwerke, Containerterminal, Fährtermin

als, 5 Schleusen nebeneinander und ein unglaublicher Betrieb. Das andere Extrem war die Dokkumer Ee. Hier und dort eine Windmühle am Kanalufer, ansonsten Kühe, kleine Böötchen, beschauliche Dörfer. Dazwischen schönes Segeln auf dem Ijsselmeer und 2 Tage in Amsterdam, der Wasser- und Seefahrerstadt überhaupt.

Um 5.00 starten wir die Maschine und verlassen den Hafen von Ijmuiden. Das dauert eine gute halbe Stunde, denn der Hafen ist riesig und auch zu dieser Uhrzeit sehr betriebsam. Vor den Molen dann Windstille und mäßige Dünung aus Norden. Wir tuckern erstmal weg von der Küste und raus aus dem Fahrwasser. Guten Mutes tuckern wir dem Ostwind entgegen. Um 9.00 sind alle Segel gesetzt und wir machen flotte Fahrt über die südwestliche Nordsee. Nachmittags laufen wir über 7 Knoten und die Dünung macht niemandem mehr Schwierigkeiten. An Bord wird viel gegessen und geschlafen, gelegentlich gespielt oder gelesen.

Mittwoch, 25. Juni

Um Mitternacht lässt der Wind nach, aber wir können immer noch mit 3 bis 4 Knoten nach Südwesten segeln. Bei Sonnenaufgang dann Windstille und die Maschine wird gestartet, um nicht in das Verkehrstrennungsgebiet Sunk hineinzutreiben. Kurs West in der Morgensonne, unter uns die äußeren nordöstlichen Sandbänke des Mündungsgebietes der Themse, voraus noch keine Küste in Sicht. Mittags fahren wir in die Walton Backwaters, ein Wattengebiet südlich von Harwich. Diese sind einerseits Naturschutzgebiet, andererseits aber gibt es hier überall, wo es befahrbares Wasser gibt, ausgedehnte Mooringanlagen. Wir schlengeln uns also durch die vermoorten Jachten, bis sich ein Stück freies Wasser auftut, gerade groß genug, um dort zu ankern. Der Landgang von hier ist mit einem kleinen Beibootausflug verbunden, anschließend sind etwa 3 km ins Zentrum der kleinen Stadt Walton On The Naze zurückzulegen. Aber eigentlich gibt es kaum einen Grund, so viel Aufwand zu treiben, denn über den Backwaters scheint die Sonne, bald baden einige von uns, ringsumher Vogelgezwitscher und schöne Wattenlandschaft. Bei Niedrigwasser fallen große Schlickflächen trocken und wir können sehen, wo sich unser Anker eingegraben hat. Die Petrine selber schwimmt im tiefen Priel. Gut erholt von der langen Segelei über die Nordsee machen wir in der Abendsonne den Fernseher klar und erleben den EM-Sieg der deutschen Mannschaft über die Türken.

Donnerstag, 26. Juni

A jolly good day of sailing on the banks of the Thames Estuary. So – oder so ähnlich – würden es die Engländer vielleicht sagen. Schon morgens um 8.00 in den Prielen der Backwaters können wir Segel setzen. Mit frischem Südwest runden wir The Naze nördlich und segeln dann Richtung Themsemündung. Ab spätem Vormittag müssen wir zwischen den Sandbänken kreuzen und tun dies auch mit Begeisterung bis kurz vor dem Abendessen. Dann müssen wir die Maschine starten, um das Hauptfahrwasser zu kreuzen und einen guten Ankerplatz zu erreichen. Der Südwest weht mittlerweile recht kräftig mit 6 bis 7 Beaufort. Um 20.30 ankern wir nördlich der Insel Sheppey, noch etwa 7 Seemeilen von der eigentlichen Themsemündung entfernt. Aber Wind und Ebbstrom lassen uns nicht mehr weiter vorankommen. Ab Mitternacht soll uns der Flutstrom bis nach Greenwich bringen.

Freitag, 27. Juni

Stattdessen prasselt um Mitternacht erstmal ein kräftiger Regenguß auf das Schiff und wäscht das Salzwasser fort. Um 2.00 gehen wir in finsterster Nacht Anker auf und fahren unter Maschine gegen starken Westwind themseaufwärts. Schon bald wird es hell und wir schlengeln uns am nördlichen Flussufer entlang, vorbei an Containerterminals, Docks, Raffinerien, Kraftwerken, Klärwerken. Zur Hochwasserzeit um 8.30 machen wir an einem Leichter fest, in Greenwich, direkt vor dem Naval College. Hier sind die ehemalige Sternwarte, das British National Maritime Museum, ein Riesenrad, wunderschöne Parks, Einkaufs- und Vergnügungsgelegenheiten innerhalb eines Kilometers zu finden. Die ersten hundert Meter gestalten sich allerdings sehr schwierig. Der Außenborder will heute nicht und paddeln wird bei 2 Knoten Ebbstrom und vorbeifahrenden Schnellfähren zum Abenteuer. Abends haben wir alles wieder im Griff: Außenborder läuft, Museen sind ausgiebig besichtigt,  Bier ist wieder an Bord und wir genießen eine laue Nacht auf dem Nullmeridian, dazu flotte Musik aus der Trafalgar Tavern.

Samstag, 28. Juni

Um 6.40 werfen wir die Leinen los am gastlichen Leichter und tuckern die restlichen 4 Seemeilen zur Tower Bridge. Hier waren vor 3 Jahren noch die letzten verfallenen Lagerhäuser entlang des Flussufers zu sehen. Alles verschwunden, piekfeine Wohn- und Büroanlagen sind entstanden. London sieht von der Themse her betrachtet sehr aufgeräumt und modern aus. Dann kommt voraus die Tower Bridge in Sicht und sieht aus wie seit Jahrhunderten. Um 9.00 fahren wir in das St. Katherine´s Dock ein, nobelste Londoner City.

Wir haben es geschafft, nach 641 Seemeilen und 14 erlebnisreichen Tagen auf dem Wasser: Hamburg, Amsterdam, London, bei viel Westwind und Sonnenschein, wenig Regen, vor allem aber mit viel guter Laune und Kameradschaft auf dem Schiff.

Jochen Storbeck
Über den Autor
Jochen Storbeck segelt seit 1991 mit der Petrine und wohnt seit 2002 in Vitte auf der Insel Hiddensee.